Kritiken

OKERGESCHICHTEN "...wir sehen, was die kriminellen Aktivitäten angeht, kann die Oker sich durchaus mit Rhein und Elbe messen. Aber nicht alle Geschichten in diesem Buch sind Kurzkrimis, die schönste handelt von einem Jungen, der von zu Hause wegläuft, um auf der Oker Karriere als Pirat zu machen – spannend sind sie jedenfalls alle!"
März 2012, Folkmagazin, Gabriele Haefs

OKERGESCHICHTEN "Und ebenso detailreich wie die Figuren schildert Crueger auch alles andere: Die Umgebung, das Wetter, den Fluss. Er schafft es, die manchmal auch abwegigen Geschichten mit einem Spannungsbogen zu versehen, das Lesen bleibt kurzweilig und im Nu ist der Band mit den zwölf kurzen Kriminalgeschichten durchgelesen. Das Buch sei allen ans Herz gelegt, die spannende Geschichten mögen und sich der Region verbunden fühlen."
April 2012, KingKingShop.de, Frau Pö

MONTAGS WIRD GEMORDET "Auf 145 Seiten wird unter anderem ein Strafgefangener drangsaliert, eine Leiche versteckt und ein altes Haus in Braunschweig in eine Kammer des Schreckens verwandelt. Alle Autoren schlagen sich erstaunlich gut und liefern kurzweilige Unterhaltung. Ein guter Tipp für die Bettlektüre."
neue braunschweiger

MONTAGS WIRD GEMORDET "Erstaunlich vielseitig, temperamentvoll, witzig, blutrünstig, von Geschichten, die im Mittelalter angesiedelt sind und einen fahrenden Sänger als jugendlichen Liebhaber präsentieren, über Science Fiktion-Stoffe bis zur tödlichen Weihnachtsgeschichte, alles ist dabei. Es gibt sogar einen ganzen Block mit Weihnachtsgeschichten, also: das ideale Buch für diese Jahreszeit!"
Folkmagazin

EXPERTEN "Zugegeben: Der Einstieg fiel etwas schwer, vielleicht weil Hardy Crueger anders schreibt als der durchschnittliche Krimiautor, vielleicht auch, weil es mein erster "RXM-Krimi" war. Aber das Buch entwickelt in der zweiten Hälfte eine Spannung und eine psychologische Dichte, die einfach fesselt. Und das Ende ist ebenso überrraschend wie fies. Wer zudem noch Braunschweig kennt, wird sich am hübsch eingestreuten Lokalkolorit erfreuen."
amazon.de

EXPERTEN "Aber es ist schon heftig, was sich da in den 24 Stunden der Handlungszeit dieses Romans aufbaut und entlädt. Und das braucht dann schon eine Ausdrucksform, die konventionelle Sprachmuster ins Pfandhaus gibt."
Wolfenbütteler Zeitung

EXPERTEN "Mit Genuss habe ich jetzt auch endlich den dritten Band der RXM- Trilogie verschlungen. Der 'Anti-Held' Rick Xaver Morton - präsentiert in Crueger's authentischer und temporeichen Sprache - ist für mich tatsächlich ein Held. Lesen!"
amazon.de

PROFIS "Seinen zweiten Krimi PROFIS stellte Hardy Crueger im Kunstkraftwerk im Riedinger-Park vor. Romanheld Rick Xaver Morton ist ein ehrenhafter Mann, der versucht, seinen Traum zu leben: den freien Lebensstil eines Privatdetektivs."
Augsburger Nachrichten

GLASHAUS "Meine Intention ist es nur, davor zu warnen, dass die Angelegenheit sehr hart und in der Art der Darstellung auch brutal ist. Gleichzeitig muss ich aber auch sagen, das sich GLASHAUS als Lektüre voll und ganz gelohnt hat und ich im Nachhinein noch sehr lange über das Buch und den Inhalt nachgedacht habe."
Buchwurm.de

GLASHAUS "Hardy Cruegers Thriller erinnert in seiner verwobenen Genialität aus Wahnsinn und Selbstaufgabe ansatzweise an Bret Easton Ellis' American Psycho. Dabei verschwimmt durch die vulgäre Monologführung des Protagonisten oft die Grenze zum Horrorgenre eines Stephen King. Ein packender, eiskalter Thriller, eingehüllt in einer Welt voller Angst und Hass. Mein Fazit: Lesenswert!"
neue braunschweiger

GLASHAUS "Wer nun einen Krimi erwartet, liegt falsch, denn Crueger interessiert weniger die Aufklärung des Falles ..., als vielmehr das Aufeinandertreffen zweier bizarrer Exzentriker. Dies schildert er mit sehr viel Gefühl, dann wieder – wie man es von seinen Büchern über den Privatdetektiv Rick Xaver Morton gewohnt ist – mit räudigem Charme."
Federwelt

PROFIS "Dann geht's wieder in die Niederungen: Korruption, Pornofilme, Todesfälle ... Und dazwischen der selbstverständlich unbestechliche... Rick Xaver Morton. Eine konstruierte, unglaubwürdige Story – mit einem Showdown, als habe der Autor zu viele C-Movies gesehen. Hardy Krüger beweist streckenweise eine sprachliche Bandbreite, die das Lesen zum Vergnügen macht."
Ostsee-Zeitung

Rick Xaver Morton "Die Figur des Ex-Punks und Möchtegern-Privatdetektivs (ist) wundervoll realistisch gezeichnet und nicht etwa übertrieben, wie es bei solch rauen Charakteren allzu oft der Fall ist."
Denkbilder, Germanistikmagazin d. Uni. Zürich

"Das GLASHAUS ist nicht nur eine fiktive Fördereinrichtung für Künstler, sondern auch eine Metapher für die Einblicke in die Psyche der ProtagonistInnen... Dabei ist besonders die sensible Sprachgestaltung erstklassig, die jedem Charakter eine individuelle Stimme verleiht, wobei sozialkritische Themen wie der Umgang mit Behinderungen oder Depressionen ebenso Eingang in das Geschehen finden wie Schreibblockaden oder der künstlerische Schaffensprozeß."
amazon.de

GÖTTLICHER MET "Was ist anders an diesem Buch? Da sind als erstes Cruegers Helden: Bierra trinkende, Schoht rauchende Knaben - von Kerlen keine Spur - die lieber mal kneifen, anstatt für einen zweifelhaften Codex den Arsch zu riskieren. Hinzu kommen skurrile Ungeheuer, und Cruegers Spleen zu Wortspielen, die zwar zu weilen plump, im Ganzen aber amüsant sind. Vom Bierra-Pulver einmal abgesehen, wandern Aroll und Zull durch die Stadt Kozz - und begegnen dem Sklaventreiber Hilter."
impressum

DILETTANTEN "Nur sehr wenige AutorInnen hinterfragen die Vorurteilskolportage über Skinheads, z. B. in dem sie auch antifaschistische Skins präsentieren wie der Oldenburger Autor Hardy Krüger in seinem Roman DILETTANTEN, in dem die einzig erwähnten Skinheads jungen Antifaschisten sind, die dem recherchierenden Detektiv Rick Xaver Morton Hinweise auf einen Nazitreffpunkt geben,..."
Klaus Farin, "Die Skins", Ch.Links Verlag, 1. Auflg, S.305

GLASHAUS "Dieses Buch ist nichts für sensible Menschen. Die letzten 25 Seiten sind mehr ein Horrortrip und die Ausdrucksweise weit unter der Gürtellinie. Der Plot ist einigermaßen geschrieben bis zum Gartenfest und ab dem Zeitpunkt sind dem Autor die Pferde durchgegangen, so dass dem Leser die Gesichtszüge entgleisen."
deutsche-krimi-autoren.de

GÖTTLICHER MET "Denn schließlich ist dies keine gewöhnliche Fantasygeschichte. Hardys kurzer Roman ist witzig, spritzig und im Detail einfallsreich. Eine herrliche Parodie ohne ins Groteske abzugleiten. Ein Buch zum Schmunzeln, Grinsen, lauthals Lachen, voll Komik und Wortwitz. Es hat nur einen einzigen, winzigen Fehler: es ist viel zu kurz."
Fantasia

Rick Xaver Morton "Die Sprache ist direkt, schonungslos und wartet mit oft unerwarteten Bildern und Vergleichen auf."
Westdeutsche Allgemeine Zeitung

PROFIS "Ziemlich ausgewogen hat er (Krüger) einen feinen, spannenden Plot entwickelt und dadurch erreicht, dass PROFIS trotz aller Verrücktheit vor allem durch seine Glaubwürdigkeit überzeugt."
lit4u.de

GLASHAUS "Wie gesagt, die Lesung macht  neugierig auf diesen Thriller-Roman. Aber erst beim Lesen des Buches kann erkennbar werden, welche Ansprüche Autor Crueger in diesem verzahnten... Text an filigrane Herausarbeitung der fragilen Charaktere stellt."
Wolfenbütteler Zeitung

GLASHAUS "Im Finale entladen sich viele der zuvor angedeuteten Grausamkeiten, was das Buch für zart besaitet Seelen nur bedingt empfehlenswert macht. Auch die Ausdrucksweise des Schriftstellers Holz dürfte manchem Feingeist die Schamesröte ins Gesicht treiben. Trotzdem weiß GLASHAUS mitzureißen, denn wer wie Holz und Hartmann in den Abgrund der menschlichen Seele blickt, hat den Knigge längst beiseite gelegt."
Braunschweiger Zeitung

GLASHAUS "Wie in einem Experiment setzt Crueger die Protagonisten in einen gläsernen Käfig... Nach einer wunderbaren Einführung zieht der Autor sehr subtil an der Spannungsschraube bis man das Buch nicht mehr aus der Hand legen kann. Und das Finale kommt überraschend, hart und verdient."
amazon.de

Rick Xaver Morton "Ich denke, Hardy Krüger geht es mit seiner Figur um noch etwas anderes: Wie meistere ich mein Leben, ohne das ich an der Seele Schaden nähme?"
Radio Okerwelle

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